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Kategorie: Berichte

21.03.2017

Der Kampf mit dem Wind im Bienwald

Timo GieckKandel. Addisu Tulu Wodajo und Timo Gieck brillierten mit guten Zeiten im Bienwald. Mit der 42. Auflage des Bienwald-Marathons stand in Kandel der erste größere Marathon in Deutschland im Rennkalender.  Das Motto der Veranstaltung hieß diesmal „42 seit 42“. Wo in den achtziger Jahren Deutsche Meisterschaften ausgefochten wurden, stehen auch heute noch Jahr für Jahr zahlreiche Läuferinnen und Läufer am Start, die eine neue Bestzeit erzielen wollen. So gingen in diesem Jahr knapp 2000 Läufer auf die recht monotone, aber flache Strecke. Ganz vorn dabei waren auch zwei Läufer des TV 1848 Coburg. Mit Addisu Tulu Wodajo auf der Halbmarathonstrecke und mit Timo Gieck beim Marathon. Beide wollten zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr ihre derzeitige Form testen und nahmen sich Zeiten im Bereich ihrer persönlichen Bestzeiten vor. Trotz des schönen und sonnigen Frühjahrswetters konnten sie ihre vorgenommenen Ziele, wohl auch aufgrund des heftigen Windes nicht ganz erreichen. Dennoch erliefen sich die beiden 48er in Kandel tolle Ergebnisse.

Timo und AddisuÜber die Halbmarathonstrecke sorgte ein Führungstrio mit Addisu Tulu Wodajo, Getachew Endisu (2.), LAC Quelle Fürth und Andreas Kuhlen (3.), LG Braunschweig für ein enges und spannendes Rennen. Mit dreieinhalb Minuten Abstand zum Rest des Feldes trennten die ersten drei Läufer nur 14 Sekunden. Die meisten Reserven bewies am Ende Addisu, der den Zielstrich nach 1:08:56 Stunden als Sieger überschritt.

Addisu, Timo und Simon StützelIm Marathon konnte Timo in einem Quartett zusammen mit dem späteren Sieger in 2:28:16 Stunden, dem deutschen Spitzenläufer Simon Stützel vom ATR Düsseldorf, bis Kilometer 18 mithalten. Dann ging im leider im Kampf um eine neue Bestzeit die Kraft aus. „Zu schnell angefangen, der störende Gegenwind und zu viel allein gelaufen“ so die Erklärungen des M35-Läufers.  Am Ende sprang dennoch ein guter 4. Gesamtplatz und der 2. Platz in der M35 mit der starken Zeit von 2:38:16 Stunden heraus.

Das Ergebnis lässt Beide optimistisch in Richtung der anstehenden Frühjahrswettkämpfe blicken. Als nächstes stehen die Bayerischen 10 km-Straßenlauf-Meisterschaften an bevor sie sich Ende April beim Würzburger Residenzlauf mit internationalen Spitzenläufern im „Lauf der Asse“ beweisen wollen.
wg

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